DSG e.V.

Deutsche Suiseki-Gesellschaft e. V." - Satzung

rechtswirksam ab 15.01.2008, VR 489 Schwetzingen § 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen "Deutsche Suiseki-Gesellschaft". Der Verein hat seinen Sitz in  Schwetzingen. Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Schwetzingen eingetragen.  Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. § 2 Zweck und Aufgaben 1. In Verfolgung seines Zwecks, dem Fortschritt auf allen Gebieten der Suisekikunst zu dienen, stellt sich der Verein vornehmlich folgende Aufgaben: a) Förderung technischer und wissenschaftlicher Arbeiten in dem oben angeführten Gebiet, b) Förderung der Ausbildung des fachlichen Nachwuchses, c) Unterrichtung der Öffentlichkeit über die kulturelle Bedeutung der Suisekikunst sowie d) Entwicklung von Perspektiven für die Suisekikunst. 2. Der Verwirklichung dieser Ziele und Aufgaben dienen insbesondere: a) Jahrestagungen, Symposien und Vorträge sowie die Mitwirkung an internationalen Veranstaltungen, b) Bildung von Fachressorts, Fachbereichen und Kommissionen zur Behandlung bestimmter Themengebiete, c) Bildung und Unterstützung von Bezirksgruppen, d) Herausgabe von fachspezifischen Veröffentlichungen und Nachrichten, e) Informations- und Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit, f) Beteiligung an Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für den Nachwuchs, g) praktische Betätigung auf ausgewählten Teilgebieten der Suisekikunst, h) Pflege persönlicher Kontakte und Verbindungen zwischen den Fachleuten einschlägiger und verwandter Fachgebiete, i) Zusammenarbeit mit und Vertretung in nationalen, ausländischen und internationalen Organisationen und Vereinigungen mit gleichen oder ähnlichen Zielsetzungen, j) Pflege guter Beziehungen zu Bund, Ländern und anderen interessierten staatlichen Einrichtungen, k) Erarbeitung von Stellungnahmen und Vorschlägen zu Programmen und Vorhaben in der Suisekikunsl, l) Zusammenarbeit mit verwandten Organisationen der Wissenschaft und Gesellschaft, m) Anerkennung besonderer Leistungen durch öffentliche Ehrungen, n) Erforschung und Dokumentation der Geschichte der Suisekikunst sowie o) Bewahrung des Gedenkens an verdiente Mitglieder und Förderer der Suisekikunst. § 3 Gemeinnützigkeit 1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung". 2. Die Mittel des Vereins werden nur für den Vereinszweck verwendet. 3. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie haben bei ihrem Ausscheiden oder bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins keinen Anspruch auf das Vermögen des Vereins. 4. Es darf keine Person durch Verwaltungsaufgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. § 4 Mitglieder Die Gesellschaft hat folgende Mitglieder-Kategorien: 1. ordentliche Mitglieder Ordentliche Mitglieder können alle natürlichen Personen werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und ein fachliches Interesse auf mindestens einem der Tätigkeitsgebiete des Vereins bekunden. 2. In der Ausbildung befindliche Mitglieder Schüler, Lehrlinge und Studenten können bis zum Alter von 28 Jahren als in der Ausbildung befindliche Mitglieder aufgenommen werden. Das in Ziff.1 angegebene Mindestalter findet keine Anwendung. 3. Korporative Mitglieder Korporative Mitglieder können juristische Personen oder Personenvereinigungen (Firmen, Institute, Gesellschaften, Behörden) werden, welche die Ziele und Tätigkeiten des Vereins fördern wollen. 4. Assoziierte Mitglieder, denen der Vorstand im Rahmen einer gesonderten Vereinbarung gestattet, zu ihrem Namen den Zusatz "In der Deutschen Suiseki- Gesellschaft e. V." zu führen, sind Assoziierte Mitglieder. 5. Korrespondierende Mitglieder Zu Korrespondierenden Mitgliedern (Fellows) können natürliche Personen ernannt werden, die auf dem Gebiet der Suisekikunst wissenschaftlich oder technisch Besonderes geleistet haben. 6. Ehrenmitglieder Zu Ehrenmitgliedern können Persönlichkeiten vom Vorstand ernannt werden, die sich um die Suisekikunst oder um den Verein hervorragende Verdienste erworben haben. § 5 Erwerb und Beendigung der Mitgliedschaft 1. Die Mitgliedschaft für die Kategorie 1 und 2 sind schriftlich beim Vorstand des Vereins zu beantragen. Dieser entscheidet über die Aufnahme. Der Name eines jeden neuen Mitgliedes wird in den Mitteilungen des Vereins bekanntgegeben. Erfolgt bis zu vier Wochen nach dieser  Veröffentlichung von seiten der Mitglieder kein Einspruch, gilt die Aufnahme als vollzogen. 2. Die Mitgliedschaft mit Korporativen und Assoziierten Mitgliedern (Kategorie 3 und 4) vereinbart der Vorstand aufgrund schriftlichen Antrages. Die Mitgliedschaft wird in den Mitteilungen des Vereins bekanntgegeben. 3. Die Ernennung von Korrespondierenden Mitgliedern und Ehrenmitgliedern (Kategorie 5 und 6) erfolgt durch den Vorstand, der mit Dreiviertelmehrheit der abgegebenen Stimmen beschließt. 4. Die Mitgliedschaft erlischt: a) Bei natürlichen Mitgliedern durch deren Tod, bei Korporativen Mitgliedern durch deren Auflösung. b) Durch Austritt, der dem Vorstand schriftlich unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Jahresende erklärt werden kann. c) Durch Streichung aus der Mitgliederliste, wenn ein Mitglied trotz zweimaliger Mahnung seiner Beitragspflicht für ein Jahr nicht nachgekommen ist. Diese Streichung wird vom Vorstand beschlossen und ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen. d) Durch Ausschluß, wenn ein Mitglied gegen das Ansehen des Vereins erheblich verstoßen hat. Dieser Ausschluß wird vom Vorstand beschlossen, ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied schriftlich mitzuteilen. Gegen den Ausschließungsbeschluß kann binnen 4 Wochen schriftlich Einspruch erhoben werden. Über den Einspruch entscheidet ein von der Mitgliederversammlung gewähltes Ehrengericht, bestehend aus fünf Mitgliedern; seine Entscheidung ist endgültig. Macht das Mitglied von dem Einspruchsrecht keinen Gebrauch oder versäumt es die Einspruchsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluß mit der Folge, daß die Mitgliedschaft als beendet gilt. § 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder 1. Alte Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen und Leistungen des Vereins in Anspruch zu nehmen. Jedes Mitglied ist verpflichtet. die satzungsgemäßen Ziele des Vereins nach Kräften zu unterstützen. 2. Alle persönlichen Mitglieder (§ 4, Ziff.1, 2, 5, 6) haben einfaches, gleiches. aktives Wahl- und Stimmrecht. Korporative und Assoziierte Mitglieder (§ 4, Ziff. 3 und 4) haben nur einfaches aktives Wahl- und Stimmrecht und können dieses durch ein von ihnen benanntes persönliches Mitglied des Vereins mit einer zusätzlichen Stimme als Vertreter wahrnehmen lassen. 3. Die Mitglieder zahlen einen jährlichen, durch die Mitgliederversammlung zu beschließenden Beitrag. Der Jahresbeitrag ist jeweils im ersten Quartal eines jeden Jahres zur Zahlung fällig. In begründeten Fällen kann der Vorstand einen abweichenden Beitrag vereinbaren. 4. In der Ausbildung befindliche Mitglieder zahlen die Hälfte des gültigen Beitrages. 5. Korrespondierende Mitglieder und Ehrenmitglieder sind nicht beitragspflichtig. 6. Verwandte Organisationen gem. § 2, Ziff. 2 i) und j), mit denen eine Mitgliedschaft auf Gegenseitigkeit vereinbart worden ist, sind nicht beitragspflichtig. § 7 Organe des Vereins Organe des Vereins sind: a) die Mitgliederversammlung, b) der Vorstand, c) das Ehrengericht. § 8 Mitgliederversammlung 1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören insbesondere: a) Entgegennahme des Geschäftsberichtes und Genehmigung der Jahresabschlüsse, b) Genehmigung des Wirtschaftsplanes für das kommende Jahr, c) Entlastung des Vorstandes, d) Festsetzung der jährlichen Mitgliedsbeiträge, e) Beschlussfassung über Satzungsänderungen oder Auflösung, f) Wahl der in § 9, Ziff. 1 genannten Mitglieder des Vorstandes, g) Wahl der Kassenprüfer, h) schriftliche Beschlussfassung gem. § 10 sowie j) Wahl des Ehrengerichtes. 2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Hierzu wird vom Vorstand mindestens vier Wochen vorher unter Angabe der Tagesordnung schriftlich eingeladen.         3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen beruft der Vorstand mit mindestens drei Wochen Frist unter Angabe der Tagesordnung schriftlich ein, wenn es a) die Geschäftslage erfordert oder b) ein Zehntel der Mitglieder schriftlich beim Vorstand beantragt. 4. Anträge zur Tagesordnung können von jedem Mitglied beim Vorstand gestellt werden. Der Vorstand wird sie bei der Aufstellung der Tagesordnung berücksichtigen. Anträge, die von mindestens 100 Mitgliedern gestellt werden, müssen als gesonderte Tagesordnungspunkte aufgenommen werden. 5. Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlußfähig. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefaßt. Die Ausnahmeregelung der §§ 16 und 17 bleiben unberührt. Bei Stimmengleichheit gelten Anträge als abgelehnt. 6. Mitglieder, die nicht persönlich an der Mitgliederversammlung teilnehmen, können ihre Stimme auf ein anderes teilnehmendes Mitglied durch eine Vollmacht übertragen. Jedes teilnehmende Mitglied darf bis zu zwei Übertragungen annehmen. 7. Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden oder bei dessen Abwesenheit durch den 2. Vorsitzenden oder ein anderes Vorstandsmitglied geleitet. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. 8. Die Mitgliederversammlung wählt alle zwei Jahre jeweils vier Vorstandsmitglieder für eine Amtszeit von jeweils vier Jahren. Wiederwahl in direkter Folge ist zulässig. Die Mitgliederversammlung wählt erstmals im Jahre 2008 den 1. Vorsitzenden  (Präsident), den 3. Vorsitzenden (Schatzmeister) sowie zwei weitere Vorstandsmitglieder für vier Jahre, den 2. Vorsitzenden sowie drei weitere Vorstandsmitglieder für zwei Jahre. Im Jahre 2010 werden dann auch der 2. Vorsitzende (Vizepräsident) sowie  drei weitere Vorstandsmitglieder für vier Jahre gewählt. Zu den Vorstandswahlen sind die Mitglieder gem. § 6, Ziff. 2 wahlberechtigt. § 9 Vorstand 1. Der Vorstand des Vereins besteht aus: a) dem 1. Vorsitzenden (Präsident), b) dem 2. Vorsitzenden (Vizepräsident), c) dem 3. Vorsitzenden (Schatzmeister) und d) fünf weiteren Vorstandsmitgliedern mit speziellen Aufgaben. Von diesen Vorstandsmitgliedern werden alle zwei Jahre vier, gemäß § 8, Ziff. 8, von der Mitgliederversammlung gewählt. 2. Der Aufgabenbereich des 3. Vorsitzenden (Schatzmeister) umfaßt das Organisations- und Finanzwesen des Vereins. Bei Beschlüssen des Vorstandes über Angelegenheiten des Haushaltes und Vermögens des Vereins ist seine Zustimmung erforderlich. 3. Von den weiteren Vorstandsmitgliedern werden jeweils die nachfolgenden Aufgabengebiete wahrgenommen: - Fachbereiche, - Kommissionen, - Bezirksgruppen, - Veranstaltungen, - Publikationen, - Nachwuchsförderung, - Öffentlichkeitsarbeit und - internationale Zusammenarbeit, - Ehrungen. 4. Als Vorstand gemäß § 26 BGB wird der Verein gerichtlich und außergerichtlich durch einen unter § 9 Ziff 1 a) bis c) genannten Vorsitzenden vertreten. 5. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, die nicht durch diese Satzung anderen Organen des Vereins übertragen sind. Dem Vorstand obliegen insbesondere folgende Aufgaben: a) Entwicklung von Konzepten und Durchführung von Maßnahmen zur Erreichung der Ziele und Aufgaben des Vereins, b) Lenkung und Kontrolle der Vereinstätigkeit, c) Vorbereitung von Mitgliederversammlungen, d) Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung, e) Ernennung von Korrespondierenden und Ehrenmitgliedern, f) Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern, g) Beschlussfassung über den Ausschluß von Mitgliedern gemäß § 5, Ziff. 4 d), h) Anstellung von Mitarbeitern und Arbeitskräften, i) Aufstellung des Wirtschaftsplanes, k) Bestellung des Wahlleiters für die Vorstandswahl, 1) Bestellung von Bevollmächtigten für definierte Aufgaben. 6. Die Vorstandssitzungen werden vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden, mindestens drei Wochen vorher unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Der Vorstand muß ebenfalls einberufen werden, wenn ein Drittel der Vorstandsmitglieder dieses wünscht. 7. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn die Mehrheit seiner Mitglieder anwesend ist, darunter der 1. oder der 2. Vorsitzende. Über die Vorstandssitzungen sind Protokolle anzufertigen, die vom Sitzungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen sind. § 10 Schriftliche Beschlussfassung 1. Beschlüsse können im Rahmen ihrer Zuständigkeit vom Vorstand - anstelle einer außerordentlichen Mitgliederversammlung - von den Mitgliedern auch schriftlich durch Brief gefaßt werden. 2. Die briefliche Abstimmung kann anordnen: - für den Vorstand der 1. oder der 2. Vorsitzende, - für die Mitglieder der Vorstand oder die Mitgliederversammlung. 3. Bei einer Aufforderung zur brieflichen Abstimmung ist eine Ausschlussfrist von mindestens vier Wochen zu setzen. Soweit die Satzung bestimmte Mehrheiten vorschreibt, beziehen sich diese auf alle Angehörigen des betreffenden Organs des Vereins. Ausbleiben der Antwort gilt als Stimmenthaltung. 4. Eine schriftliche Abstimmung durch Brief durch die Mitglieder, an der sich nicht wenigstens ein Fünftel der Stimmberechtigten beteiligt haben, ist ungültig. § 11 Geschäftsführung 1. Die Vorstandsmitglieder verwalten ihre Ämter ehrenamtlich. Es darf keine Person durch Verwaltungsaufgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Der 1. Vorsitzende (Präsident) und der 2. Vorsitzende (Vizepräsident) können für die von ihnen benötigte Bürohilfe eine Vergütung erhalten. Ebenso werden ihnen sowie sonstigen vom 1. Vorsitzenden dazu herangezogenen Mitgliedern ihre Aufwendungen für die Vorbereitung der Jahrestagung und sonstiger Veranstaltungen in angemessenem Rahmen erstattet. 2. Der Sitz der Geschäftsstelle wird durch Mehrheitsbeschluß vom jeweiligen Gesamtvorstand nach Zweckmäßigkeitsgründen festgelegt. Die Miete für einen Geschäftsraum und die Unkosten der Geschäftsstelle trägt der Verein. 3. Die Aufgaben der Geschäftsführung werden vom Vorstand in einer Geschäftsordnung festgelegt. Diese bestimmt auch den Umfang der Vollmachten. § 12 Gliederung Zur Pflege und Vertiefung der fachlichen Arbeiten können von dem Verein a) Fachbereiche und Kommissionen sowie b) Bezirksgruppen gegründet, c) Nachwuchsgruppen unterstützt, d) Auslandsgruppen ermöglicht und e) andere Einrichtungen und Vereine mit verwandten Aufgabenstellungen assoziiert werden (§ 4, Ziff. 4). § 13 Fachliche Gliederung 1. Fachbereiche und Kommissionen sind Vereinigungen von Mitgliedern des Vereins, die auf einem gemeinsamen Teil- oder Querschnittsgebiet der Suisekikunst aktiv tätig oder an ihm interessiert sind. 2. Die Bildung von Fachbereichen und Kommissionen wird vom Vorstand beschlossen. 3. Die Leiter der Fachbereiche und Kommissionen sowie deren Stellvertreter werden für jeweils drei Jahre vom Vorstand berufen. In der Regel ist nur eine einmalige Wiederberufung in direkter Folge möglich. § 14 Regionale Gliederung 1. Mitglieder des Vereins, die in einem größeren zusammenhängenden Bereich wohnen, können sich zu einer Bezirksgruppe des Vereins zusammenschließen. Die Bezirksgruppen dienen der Förderung des Zwecks des Vereins in einem regionalen Gebiet und sollen den regionalen Zusammenhalt der Mitglieder des Vereins stärken. 2. Über die Bildung und den Gebietsumfang einer Bezirksgruppe entscheidet der Vorstand. Die Bezirksgruppen haben keine rechtliche Selbständigkeit. Die Bezirksgruppen können sich eine Geschäftsordnung geben. Diese muß dem Zweck und den Aufgaben des Vereins entsprechen. 3. Die Leiter der Bezirksgruppen und ihre Stellvertreter werden von den Mitgliedern der Bezirksgruppe für jeweils drei Jahre gewählt und vom Vorstand bestätigt. § 15 Auslandsgruppen 1. Im Ausland lebende Mitglieder des Vereins und/oder an der Arbeit des Vereins interessierte Ausländer können sich zu einer Auslandsgruppe des Vereins zusammenschließen. 2. Von den Auslandsgruppen wird erwartet, daß sie sich für den Zweck und die Aufgaben des Vereins einsetzen. Sie sollen insbesondere auch die Kontakte zwischen dem Verein und verwandten ausländischen Einrichtungen fördern. 3. Die Auslandsgruppen bestimmen selbst ihre Leiter und Stellvertreter. 4. Die Leiter der Auslandsgruppen sollen dem Vorstand des Vereins mindestens jährlich über die Arbeit der Auslandsgruppen berichten. § 16 Satzungsänderungen 1. Eine Satzungsänderung kann in einer Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der erschienenen Mitglieder beschlossen werden, sofern mindestens 5 % aller stimmberechtigten Mitglieder entweder persönlich anwesend oder durch Stimmübertragung vertreten sind. Die Änderungsanträge müssen mit einer Einladung zu der Versammlung allen Mitgliedern zur Kenntnis gebracht werden. 2. Der Vorstand wird ermächtigt, redaktionelle Satzungsänderungen zu beschließen, soweit diese Änderungen von den Behörden zur Anerkennung als gemeinnütziger Verein oder als Voraussetzung für die Eintragung in das Vereinsregister für erforderlich angesehen werden. Dazu gehören auch gesetzliche Änderungen von Rechtsbegriffen. Im Mitteilungsblatt des Vereins ist hierüber zu berichten. § 17 Auflösung oder Änderung des Zwecks des Vereins 1. Zur Auflösung des Vereins, zur Änderung seines Zweckes oder zur Änderung dieses Absatzes bedarf es eines Beschlusses, dem Dreiviertel der abstimmenden Mitglieder zustimmt. Erreicht die Teilnahme nicht fünfundzwanzig Prozent aller stimmberechtigten Mitglieder, so erfolgt eine schriftliche Beschlussfassung nach § 10 dieser Satzung. 2. Im Falle der Auflösung des Vereins fällt das Vermögen an den Nachfolgeverein oder die Deutsche Forschungsgemeinschaft bzw. deren Rechtsnachfolger, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden haben. 3. Bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke wird der Vorstand der Mitgliederversammlung die notwendigen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Steuerbegünstigung empfehlen. 1. Vorsitzender (Präsident)                                                Schriftführerin
Satzung der DSG e.V.
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